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Die Autorin entschlüsselt die esoterische Sprache der gotischen Kathedralen, die aus Symbolen, geometrischen Figuren, Statuen, Proportionen und Orientierungen besteht und die Aufschlüsse darüber gibt, wie man seinem Leben einen Sinn geben kann und dass es durchaus nachvollziehbar sein kann, an eine parallele, immaterielle Welt zu glauben.
Es ist verstörend, dass diese spirituelle Lehre übereinstimmt mit Berichten über Nahtoderfahrungen, mit Entdeckungen der Quantenphysik über Eigenschaften der Materie und Erkenntnissen der das Bewusstsein erforschenden Neurowissenschaft: Die Kathedrale wird hier nicht einfach als ein Sakralbau, sondern als ein Mineralienbuch dargestellt, das den Weg des Erwachens mit der bedingungslosen Liebe als letztendlicher Bestimmung aufzeigt.
Wir erleben eine neue Ära, in der Spiritualität und Wissenschaft dieselbe Vision vom Universum, vom Leben, vom Tod und vom Leben nach dem Tod zu haben scheinen.
Wir sind alle dem Paradies versprochen und sind alle zum Licht verdammt.
So soll es sein.
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